Erneuerbare Energien

Biomasse-Heizungsanlagen

Biomasse-Heizungsanlagen

Unter dem Begriff Biomasse findet man in der Heizungstechnik hauptsächlich Scheitholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel, andere Energiehölzer oder Miscanthus (Elefantengras). Die Verbrennung von Holz ist sowohl in Sachen CO2 Bilanz, als auch im Hinblick auf die Betriebskosten eine vorzügliche Wahl. Nur "gar nicht heizen" ist CO2-neutraler. Selbstverständlich halten unsere Biomasseheizungsanlagen sämtliche Vorschriften, Verordnungen und Gesetze, die im Bereich Heizung derzeit zu berücksichtigen sind, ein. Auch das EeWärmeG (bundesweit) und das EWärmeGBW (Baden-Württemberg) werden mit diesen Systemen zu 100%, und damit weit über das erforderliche Maß hinaus, erfüllt. Und das alles bei einem Komfort, der dem anderer Heizungssysteme nahezu in nichts nachsteht.

Während Pellets- und Holzhackschnitzelheizungen vollautomatisch betrieben werden, muss ein Scheitholzkessel lediglich einmal täglich angefeuert werden. Holz einschichten, anzünden und den ganzen Tag warm haben. Die Aschebox muss beispielsweise bei einem Pelletkessel nur 6-8 Mal pro Jahr entleert werden. Ein breites Produktspektrum mit Leistungen von 7 - 500 kW und vielen verschiedenen, äußerst flexiblen Brennstofflager- bzw. Aufstellvarianten ermöglicht uns für jeden Einzelfall die perfekte Lösung anzubieten. Nicht zuletzt die staatliche Förderung von bis zu über 10.000,- € und der sehr niedrige Primärenergiefaktor (wichtig bei der Klassifizierung von KfW-Krediten) machen die Biomasseheizung zu einem festen Bestandteil der Diskussion um Ihr neues Heizungssystem.

Wärmepumpen

Wärmepumpen

Entziehen Sie Ihrer Umwelt die Wärme, die Sie für die Beheizung Ihres Gebäudes und Ihre Warmwasserbereitung benötigen. Eine Wärmepumpe gewinnt unter Einsatz von Strom Energie aus der Außenluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Sogar Eis kann mit Hilfe einer Wärmepumpe zum Heizen verwendet werden. Wichtig für eine Wärmepumpe sind geringe Ausgangstemperaturen. Also sollte man diese in Verbindung mit Tieftemperatursystemen wie z.B. Fußboden- und Wandheizungen, Tieftemperaturheizkörper oder einem Durchlauf-Warmwasserbereiter verbinden, um unnötig hohe Stromkosten zu vermeiden.

Für Jeden die perfekte Lösung, dies ermöglicht eine große Produktpalette mit Leistungen ab 3 kW sowie äußerst flexible Aufstellvarianten. In Sachen Bedienkomfort ist die Wärmepumpe absoluter Spitzenreiter, Sie müssen nämlich nur eines tun: Nichts! Kein Reinigen, keine Brennstofflieferungen und keine Schornsteinfegerbesuche. Auch ein Brennstofflager ist logischer Weise mit dem Einbau einer Wärmepumpe überflüssig bzw. gar nicht erst einzuplanen. UND: Wenn Sie Ihre Wärmepumpe dann in einem bestehenden Gebäude einsetzen, können Sie eine staatliche Förderung von bis zu 2000,- € beantragen.

Kraft-Wärme-Kopplung

KRAFT-WÄRME-KOPPLUNG

Mit einer KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) nutzen Sie Ihren Energieträger gleich doppelt. Sie betreiben mit Öl, Bioöl, Gas oder Biogas einen Motor, der Wärme und Strom zugleich erzeugt. Ihr eigenes kleines Kraftwerk in Ihrem Heizungskeller versorgt Sie mit „hausgemachtem“ Strom. Ob Einfamilienhaus, Gastronomie-, Gewerbe- oder Industrieanlagen ... eine KWK ist eine Investition, die sich in kürzester Zeit bezahlt macht und darüber hinaus ihren Privat- oder Firmenhaushalt entlastet. Auch hier bietet eine große Produktauswahl mit Leistungen ab 3 kW äußerste Flexibilität und ermöglicht für jeden Einzelfall die perfekte Lösung.

Und der Gedanke an die Umwelt kommt trotz „fossiler Brennstoffe“ nicht zu kurz. Im Gegensatz zu einem klassischen Kraftwerk, in dem etwa zwei Drittel der eingesetzten Energie verloren gehen nutzt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung den Energieträger bis auf ein paar wenige Prozent aus. Und obendrein bekommen Sie für jede produzierte Kilowattstunde Strom noch eine staatliche Zulage. Wir stellen Ihnen unter Einbezug all dieser Faktoren Ihre auf Sie zugeschnittene Lösung zusammen.

Solarthermieanlagen

Solarthermieanlagen

Mit einer Solarthermieanlagen nutzen Sie die einzige kostenlose Energie dieser Erde. Die Sonneneinstrahlung. Die auf dem Dach oder an der Fassade platzierten Kollektoren absorbieren die Sonnenstrahlen und geben sie an ein Wärmeträgermedium ab. Dieses Wärmeträgermedium transportiert die gewonnene Sonnenenergie in einen im Technikraum aufgestellten Wärmespeicher. Von dort aus verteilt sich die eingefangene Sonne in Ihre Fußbodenheizung, Ihre Heizkörper oder den Warmwasserbereiter.

Je nach Anlagen- und Speichergröße können Sie Ihr ergänzendes Heizungssystem (Öl, Gas, Pellets oder Scheitholz) dann z.B. von März bis Oktober komplett abschalten. Schonen Sie die Umwelt, Ihren Geldbeutel und Ihren Heizkessel zugleich. All dies und staatliche Förderungen von bis zu 2.000,- € machen Solaranlagen zu einem festen Bestandteils eines Neubau- oder Renovierungskonzepts.

KONTROLLIERTE WOHNRAUMLÜFTUNG

KONTROLLIERTE WOHNRAUMLÜFTUNG

Gesundes Raumklima schaffen und dabei noch Geld sparen. Ob Büroräume, Fabrikhalle oder Wohnung – die Gebäudehüllen werden immer dichter und die Schadstoffbelastungen immer höher. Eine maschinelle Lüftung ist sowohl in Alt- als auch Neubauten nicht mehr wegzudenken. Sorgen Sie mit einer solchen Anlage dafür, dass Ihre verbrauchte oder mit Schadstoffen belastete Luft zwangsweise aus Ihrem Haus befördert und durch frische Außenluft ersetzt wird. Selbstverständlich nur unter Einbezug einer Wärmerückgewinnung, damit Sie Ihre teuer bezahlte Raumwärme nicht nach draußen blasen.

Brandt GmbH